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Freiwilligendienst im Ausland im Rahmen von „weltwärts“

Seit 2008 entsendet ADRA Deutschland Freiwillige im Rahmen von „weltwärts“ für ein Jahr ins Ausland. „weltwärts“ steht für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Unter dem Motto „Lernen durch tatkräftiges Helfen“ verfolgt dieser Dienst eine doppelte Zielsetzung: „Einen entwicklungspolitischen Mehrwert für die Partnerprojekte im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe, als auch einen deutlichen Impuls für die entwicklungspolitische Inlandsarbeit. (siehe „weltwärts“-Richtlinien)

Mit dem Förderprogramm „weltwärts“ wird ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 28 Jahren in Ländern der OECD/ DAC-Liste der Entwicklungsländer und -gebiete aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Freiwilligeneinsatz im Ausland

Dauer des Auslandseinsatzes über „weltwärts“:

  • 12 Monate (jeweils von August bis Ende Juli des Folgejahres)

Einsatzgebiete:

  • Kinderheime, Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäuser, Senioren-, Flüchtlings- und Gesundheitsförderungsprojekte.

Neben der praktischen Arbeit können Freiwilligen je nach Projekt auch bei administrativen Aufgaben mitarbeiten und eigene Ideen einbringen.

Zur Zeit sind bei ADRA Einsätze in folgenden Ländern möglich:

Auszug aus den „weltwärts“-Richtlinien zur Finanzierung des Freiwilligendienstes:

Für die Freiwilligen werden im Rahmen des weltwärts-Programms alle wesentlichen Kosten übernommen. Von den Entsendeorganisationen werden weder Vermittlungsgebühren noch Aufwandsentschädigungen für den Freiwilligendienst erhoben. Mit Unterstützung der weltwärts-Förderung erhalten die Freiwilligen von ihrer Entsendeorganisation bzw. der Partnerorganisation

* ein Taschengeld von monatlich 100 Euro
* vor Ort eine angemessene und ortsübliche Unterkunft und Verpflegung
* Erstattung der Reisekosten
* Versicherung
* Seminare vor, während und nach dem Dienst
* Erstattung der Anfahrten zu den Veranstaltungsorten der Seminare
* sowie die Erstattung der Impfkosten

Von den Freiwilligen wird jedoch erwartet, dass sie sich schon vor der Ausreise für das Partnerprojekt ihrer Entsendeorganisation einsetzen, zum Beispiel durch Informationsveranstaltungen, das Sammeln von Spenden, die Gründung privater Förderkreise oder andere Aktionen. Die Auswahl der Freiwilligen darf jedoch nicht von der Höhe der aufgebrachten Spenden abhängig gemacht werden und richtet sich allein nach den persönlichen Qualifikationen. Die Entsendeorganisation darf maximal 150 Euro Spenden pro Monat Freiwilligendienst entgegennehmen.

Quelle: http://www.weltwaerts.de/weltwaertsGehen/kosten/index.html 

Gewünscht wird eine monatliche Beitragsleistung von 150 Euro. Dieser Beitrag kann durch Fundraisingaktionen in Zusammenarbeit mit ADRA (auch im Vorfeld oder nach erfolgtem Aufenthalt im Ausland) geleistet werden. Auch ein Sponsoring durch Familie, Freunden oder Bekannten ist möglich. Eine Fundraising-Schulung für die Teilnehmer des FSJ im Ausland erfolgt während des Kennenlern- und Infowochenendes von ADRA.  Die Entsendung der Freiwilligen wird nicht von aufgebrachten Spenden abhängig gemacht.

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