ADRA Live! Weltwärts Quifd-Siegel

Abitur und dann?



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Montag, 30. Juni 2008 von "weltwärts"-Freiwilliger/em

Das ist die Frage, die man sich häufig stellt nach dem man die Schulpflicht abgeleistet hat! Rückblickend war für mich die Schulzeit mit ihren Höhen und Tiefen eine sehr schöne und diente mir als Anlauf für den Sprung in die ominöse Freiheit. Die Wahrheit ist, dass man nun die Freiheit hat, sich für eine andere Verpflichtung zu entscheiden! Was an sich ja nichts Schlechtes ist, denn Pflichten demütig zu befolgen ist der Schlüssel zu einem edlen Charakter. Wiederum durch den Charakter zeichnet sich schließlich eine Person aus.

Also, mein Ratschlag an alle Schulabgänger ist, dass man keine Furcht vor der Qual der Wahl haben muss.

Nachdem man nun in den Schulen eine solide Bildungsgrundlage gelegt bekommen hat, wächst natürlich das Interesse der Welt mit diesem Potential zu dienen. Dies kann durch alle Art missionarischer Tätigkeit bewirkt werden. An dieser Stelle sollte Mission genauer definiert werden. In meiner Vorstellung haben Missionare immer folgendes Bild ausgelöst: Es sind starke und mutige Helden, die vor nichts zurückschrecken. Sie brauchen einfach den Nervenkitzel, um ihr Leben aufregender zu gestallten.

Doch mein Bild wurde Schritt für Schritt zu Recht gerückt. Zwar sah ich mich als Christin dazu verpflichtet den Menschen zu helfen und zu dienen, wobei ich gleichzeitig Angst hatte, ein zu großes Opfer bringen zu müssen oder ein Burnout zu erleiden. Doch dann erlebte ich, wie David Gates, als er in meiner Schule, Bogenhofen zu Besuch war, von seinen Erfahrungen mit Gott im Missionseinsatz in Venezuela berichtete. Da habe ich zum ersten Mal verstanden, was der Bibeltext in Matthäus 28.16-20 eigentlich besagt. Es geht um die Tatsache, dass jeder aufgerufen wird Mission zu betreiben in vielfältiger Art und Weise und die Quelle der Kraft ist Gott selbst. „Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern…“ (V.18). Nicht außer Acht gelassen, dass Jesus diesen Auftrag mehrere Male wiederholte, sondern darüber hinaus sind es die letzten Worte, die er an die Menschheit richtete!

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Info-Wochenende in Darmstadt



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Donnerstag, 28. Februar 2008 von ADRAlive-Team

Im Februar 2008 wurden alle Interessierten an einem Freiwilligen-Auslands-Jahr 2008/2009 von ADRA zu einem Info-Wochenende ins Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt eingeladen.

An diesem Wochenende konnten die Teilnehmer Genaueres über ADRA und den Freiwilligendienst erfahren und zudem ihre Fragen loswerden. Diese Zeit sollte auch dazu da sein, die Entscheidung für ein Freiwilligen-Jahr im Ausland zu festigen und sich gegenseitig kennen zu lernen. 

Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass zwei ehemalige Freiwillige dabei waren und ihren zukünftigen „Kollegen“ einiges von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen über ihr Jahr im Ausland weitergeben konnten.

Möchtest auch du dich ein Jahr im Ausland einsetzen? Dann bewirb dich jetzt!

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Stürmischer Fußball



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Mittwoch, 12. September 2007 von "weltwärts"-Freiwilliger/em

 

Hier noch ein kurzer Bericht zum Hurricane, der ja nun schon wieder 1 Woche her ist.
Wir hatten letzte Woche deswegen 2 Tage frei und saßen fast nur im Zimmer…

bis es an der Tür klopfte und einige Mädels aus dem Wohnheim gefragt haben ob wir mit Fußball spielen wollen und da kamen alte Leidenschaften wieder hoch. Also habe ich mich schnell angezogen und wir haben zuerst im Flur gespielt und da ging es schon ganz schön ab… Irgendwann kam dann aber jemand auf die Idee nach draußen zu gehen und ein bischen im Regen und Sturm zu spielen und das war wirklich ein Knaller. Ich konnte mit meiner deutschen Spielleistung überzeugen und darf jetzt jeden Donnerstagabend und Samstagabend beim Frauenfussball mitspielen. Juhu!!!
Die Mexicaner sind unglaublich sportlich, wenn sie nicht gerade übergewichtig sind.
An einem Abend haben wir Volleyball gespielt. Ich dachte ach das ist bestimmt entspannt. Aber nix war. Ich habe nur noch Bälle fliegen sehen… da konnte ich nich überzeugen. Aber ich übe jetzt und dann gehts los…

Eure Anne

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Drei Mädels aus Mexiko bedanken sich!



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Dienstag, 11. September 2007 von ADRAlive-Team

Sarah, Anita und Anja waren für ein Freiwilliges Soziales Jahr in Mexiko. Sarah und Anita in einem Waisenheim, Anja an einer Schule. Für die erlebnisreiche und spannende Zeit bedanken sie sich bei ADRA Deutschland.

Sarah:
„Ich möchte mich bei ADRA bedanken für diese Möglichkeit ein FSJ zu machen. Ich finde es wirklich toll, dass es solch eine Gelegenheit für junge Menschen gibt. Es hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass ich dieses Jahr erleben durfte und so viele Erfahrungen sammeln konnte“.

Anita:
„Ich danke ADRA und allen Mitarbeitern für die Möglichkeit dieses Jahres in Mexiko. Ich bete für euch und eure weitere Arbeit mit den nächsten Freiwilligen. “

Anja:
„Danke ADRA für die Chance einen so interessanten, gesegneten Lebensabschnitt erleben zu dürfen. Te quier“

Willst auch du ein FSJ im Ausland machen und dabei tolle Erfahrungen sammeln, dann bewirb dich jetzt!

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