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Von Mexiko nach Poel



Geschrieben am Mittwoch, 30. Juli 2008 von "weltwärts"-Freiwilliger/em

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Zu Hause
Hallo ihr Lieben,
also ich bin nun wieder zu Hause.
Auf der schönen Insel Poel seit einer guten Woche. Die Umstellung ist gar nicht so schwer gefallen wie ich dachte. Die Flüge waren auch super. Alles war im Großen und Ganzen eine wunderschöne Zeit in Mexiko…
und die letzten drei Wochen meines Auslandsaufenthaltes
war ich bei einer Freundin, um Urlaub zu machen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch mal ganz herzlich für all die lieben E-Mails bedanken, die ich immer wieder erhalten habe, ein besonderer Dank geht an Frau Neise und Susi und an alle Freunde und Familienangehörige ( die mich auch finanziell unterstützt haben).

Einen ganz besonderen Dank schicke ich aber nun himmelwärts, denn dass ich dort in Mexiko sein durfte, nicht einmal richtig krank war, und einen Haufen neue wunderbare Freunde gewonnen habe… die zur weltweiten großen Adventistenfamilie gehören… und im Grunde von der ersten bis zur letzten Minute beschützt und behütet wurde und hier wieder gesund gelandet bin, verdanke ich einzig und allein dem lieben Gott… der mich mit „seinen Augen leitet“ (Psalm 32,8) so wie jeden von uns… ER ist einfach nur gut… egal was passiert… bei ihm ist nichts unmöglich…
Vielleicht zum Schluß noch eine von meinen direkten Erfahrungen mit ihm… die zeigen soll, dass wir Gott wirklich im Gebet um alles bitten können…


Normalerweise hätte ich allein zurückfliegen müssen, weil die anderen Freiwilligen erst Ende Juli kommen. Und so habe ich mir gedacht, wenn Gott in seinem guten Wort verspricht, dass wir ihn um alles bitten können (Matthäus 7,7 mein Taufvers) dann will ich dies tun und habe ihn gefragt, ob es nicht möglich wäre, dass ER mir jemanden an die Seite stellt, wenn ich den langen Rückflug antrete, die Reise ist ja sehr lang und auch nicht ungefährlich… In den nächsten Wochen hatte ich es aber fast vergessen, dass ich mal darum gebetet hatte und als ich in Miami eines Morgens meine E-Mails abgerufen habe, sehe ich, dass Alwin (der eine deutsche Junge der im Heim gearbeitet hat) seinen Flug umgebucht hat, auf genau den gleichen Tag wie ich und dasselbe Flugzeug (die elektronischen Flugtickets wurden immer an meine E-mailadresse geschickt, das war für uns fünf Deutsche am Einfachsten)… ich dachte ich spinne und rufe ihn an, wie das sein kann… und er wusste gar nicht, dass ich auch am 25. Juni fliege. Er hatte einfach umgebucht, weil er früher nach Hause wollte und wusste nicht, dass ich genau zu dem Zeitpunkt auch fliege, weil es ihm egal war ob allein oder zu zweit. Da war ich jedenfalls superdankbar… wir haben uns in Mexicocity dann getroffen und sind zusammen nach Hause geflogen… das war echt spitze!

Gott ist eben einfach wunderbar… der Mensch denkt, Gott lenkt… und eins ist noch am Wichtigsten denke ich… man kann IHN um ALLES bitten… ER kümmert sich drum, auch wenn es manchmal nicht so kommt wie wir es uns vorstellen…

Gott sei Dank… für alles…

Eure Anne

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