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ADRALIVE: RÜCKREISE ALLER WELTWÄRTS-FREIWILLIGEN NACH DEUTSCHLAND



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Montag, 16. März 2020 von Matthias Münz

Nach Empfehlungen des weltwärts-Programms organisieren wir die Rückreise aller Freiwilligen aus dem Ausland. Es handelt sich um eine empfohlene Vorsichtsmaßnahme, mit der wir unsere Verantwortung gegenüber den Freiwilligen wahrnehmen.

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Helping Overcome Obstacles Peru ( HOOP)



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Donnerstag, 12. März 2020 von Natalie Luetjens

Helping Overcome Obstacles Peru

Helping Overcome Obstacles Peru, kurz HOOP, ist eine peruanische Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Arequipa. Sie wurde 2012 gegründet und konzentriert sich auf die Förderung von Bildung benachteiligter Kinder und ihrer Familien in den umliegenden Gemeinden. HOOP bietet strategische Bildungsprogramme an, um Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu geben, ihre Bildung, Gesundheit, ihr Selbstvertrauen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Aufgaben der Freiwilligen in diesem Projekt:

  • Betreuung von Schulkindern
  • Gestaltung eigener Unterrichtseinheiten
  • allgemeine Unterstützung des Teams und des Bildungskoordinators

Voraussetzungen des Projekts:

  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Bereitschaft die Landessprache (Spanisch) zu lernen
  • Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Unterrichtserfahrung von Vorteil
  • Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit von Vorteil
  • Bereitschaft in einem Team zu arbeiten, Arbeitsanweisungen umzusetzen
  • Bereitschaft zur Anpassung an die Essensgewohnheiten, Sitten und Gebräuche vor Ort
  • Respekt gegenüber Vorgesetzten und der Kultur des Landes
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ADRA Uganda



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Mittwoch, 04. März 2020 von ADRAlive-Team

ADRA Uganda

ADRA Uganda ist eine adventistische Hilfsorganisation der Entwicklungszusammenarbeit und der Katastrophenhilfe. Sie hat ihren Sitz in der Hauptstadt Kampala. ADRA Uganda arbeitet eng mit lokalen Gemeinden und Organisationen der Zivilgesellschaft zusammen, um nachhaltige Existenzgrundlagen für bedürftige Bevölkerungsgruppen zu fördern.

Aufgaben der Freiwilligen in diesem Projekt:

  • Administrative Tätigkeiten und Datenverarbeitung im ADRA-Büro
  • Begleitung und aktive Unterstützung des Teams bei Feldeinsätzen, beispielsweise in Siedlungen für geflüchtete Menschen
  • Möglichkeit zur Mitwirkung bei der aktiven Programmgestaltung der lokalen Pfadfinder-Gruppe
  • Foto- und Video – Dokumentation von Feldeinsätzen und Projekten

Voraussetzungen des Projekts:

  • Gute Englischkenntnisse
  • Eigeninitiative, Selbstständigkeit
  • Bereitschaft zur Anpassung an die Essensgewohnheiten, Sitten und Gebräuche vor Ort
  • Bereitschaft sich an die Regeln des ADRA Büros zu halten
  • Bereitschaft in einem Team zu arbeiten und Arbeitsanweisungen umzusetzen
  • Respektvoller Umgang mit Vorgesetzten und der Kultur des Landes
  • Erfahrungen in der Pfadfinder- und Jugendarbeit von Vorteil

 

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Leben und Arbeiten in Lesotho



Diesen Artikel drucken Geschrieben am Dienstag, 03. März 2020 von "weltwärts"-Freiwilliger/em

Ein Bericht von Leoni, die mit ADRAlive! ein weltwärts-Jahr in Lesotho verbringt.

LEBEN

Lesotho ist ein kleines Königreich, welches gänzlich von Südafrika umschlossen ist. Es ist das einzige Land, das ausnahmslos über 1000 Metern liegt, weshalb es seinem Beinamen „The Kingdom in the Sky“ (Königreich im Himmel) alle Ehre macht.

Die Bastho sind ein gastfreundliches und heiteres Volk, auch wenn es im Land viel Armut, eine hohe Arbeitslosen-Quote und eine der höchsten HIV-Raten weltweit gibt.

Ich wohne in Teyateyaneng, meistens T. Y. abgekürzt, einer Stadt mit ca. 75.000 Einwohnern auf dem Gelände eines kleinen privaten Krankenhauses, dem Centre for Equal Health Access Lesotho.

Ich bin in einer Wohngemeinschaft mit anderen lokalen und internationalen Freiwilligen untergebracht. Mein Apartment ist mit Elektrizität und fließendem Wasser ausgestattet, ein Privileg für Lesotho. Hier zu leben ist wie auf einem kleinen Bauernhof zu sein, es gibt viele Enten, Hühner, Schweine, zwei Hunde und Jack das Pferd. Lässt man seine Tür unbeaufsichtigt offenstehen, kann Jack schon mal zur Tür reinschauen oder ein Schaf ins Apartment spazieren.

Ich fühle mich sicher in Lesotho und kann mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln während des Tages frei bewegen. Eine Taxifahrt in die Stadt dauert weniger als 10 Minuten und kostet umgerechnet gerade mal 50 Cent.

In meiner Freizeit mache ich viele Wanderungen in den umliegenden Bergen und lange Spaziergänge in der traumhaften Landschaft von Lesotho.

ARBEITEN

Ich arbeite für die NAJOJO BETTER LIVING MISSION ASSOCIATION (NBLMA), einem ambulanten Pflegedienst und der ersten Organisation in Lesotho, die kostenfreie Palliativpflege anbietet. NBLMA hat sich auf eine ganzheitliche Begleitung von Patienten spezialisiert und bietet psychische, soziale, emotionale, spirituelle und physische Unterstützung an. Aktuell werden ca. 45 Patienten in umliegenden Dörfern und Kommunen versorgt. Alle Patienten leiden an chronischen und lebenslimitierenden Erkrankungen wie z.B. HIV, Krebs oder neurologischen Krankheitsbildern.

Das multiprofessionelle NBLMA Team besteht aus Ärzten, Gesundheits- und Krankenpflegern, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern und Psychologen. Die Mitarbeiter setzen sich aus internationalen und lokalen Freiwilligen zusammen.

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Lesotho unterscheiden sich sehr von denen in Deutschland. Ich brauchte Zeit, um mit den vielen Schicksalen und schweren Erkrankungen, aber auch geringeren hygienischen Standards umgehen zu können. Hier habe ich aber viel Unterstützung von meinen Kollegen und anderen Freiwilligen erfahren.

Aktuell betreue ich eine kleine Gruppe an Patienten, die ich wöchentlich besuche. Durch die regelmäßigen Besuche kann ich gute Beziehungen zu den Patienten und ihren Familien aufbauen sowie Veränderungen in Form von Fort- und Rückschritten erkennen.

Zu meinen Aufgaben gehören Pflegeanamnesen, die Dokumentation von Vitalzeichen, Wundverbände und das Begleiten von Patienten zu Check-ups. Die Tätigkeit für NBLMA ist interessant und vielfältig. Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus verschiedenen Professionen und Hintergründen ist bereichernd, ermöglicht ein vernetztes Arbeiten und gibt mir die Möglichkeit viel zu lernen. Neben meinen pflegerischen Aufgaben helfe ich bei der Organisation von Spendenaktionen, der Öffentlichkeitsarbeit für NBLMA und dem Halten und Erstellen von Präsentationen und Trainings zum Thema Palliative Care.

Mittlerweile habe ich mich gut in Lesotho eingelebt und ich bin sehr gespannt auf die kommenden fünf Monate!

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